Arbeitnehmervertretung im Arbeitsrecht in Berlin und Brandenburg

Vertretung von Arbeitnehmern vor dem Arbeitsgericht Berlin

Vertretung von Arbeitnehmern vor dem Arbeitsgericht in Berlin

Vertretung von Arbeitnehmern vor den Arbeitsgerichten

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht A. Martin in Berlin

Ich vertrete als Fachanwalt für Arbeitsrecht seit Jahren überwiegend Arbeitnehmer in Berlin und Brandenburg in arbeitsgerichtlichen Verfahren, vor allem vor dem Arbeitsgericht Berlin und den Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf Kündigungen und Kündigungsschutzverfahren.

Oft geht es um die Prüfung der Chancen im Kündigungsschutzverfahren. Die meisten Arbeitnehmer möchten – nach dem Erhalt einer Kündigung – nicht mehr beim Arbeitgeber arbeiten. Allerdings möchten Sie den Arbeitgeber auch nicht so “davonkommen lassen”. Es geht dann meist um die Zahlung einer Abfindung. Da nur selten ein direkte Anspruch auf Zahlung einer Abfindung besteht, erreicht man das Ziel des Arbeitnehmers allein durch Erhebung der Kündigungsschutzklage (beim Arbeitsgericht Berlin). Im Gütetermin werden dann meist Abfindungen ausgehandelt.

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Die Rechtsberatung durch einen Spezialisten im Arbeitsrecht können keine Informationen aus dem Internet ersetzen.

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Häufige Fragen zur Arbeitnehmervertretung im Arbeitsrecht

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht A. Martin in Berlin

Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin - Andreas Martin

Seit dem Jahr 2003 bin ich Rechtsanwalt. Mein Studium absolvierte ich in Berlin an der Freien Universität. Beim ersten Staatsexamen entschied ich mich für das Wahlfach “Arbeitsrecht“. Darüber hinaus bin ich auch Fachanwalt für Arbeitsrecht und führe seit Jahren arbeitsgerichtliche Verfahren vor allen in Berlin, vor dem Arbeitsgericht Berlin und dem Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg.

Hinweis

Rechtsanwalt Andreas Martin vertritt seit Jahren überwiegend Arbeitnehmer vor dem Arbeitsgericht Berlin.

In folgenden arbeitsrechtlichen Mandanten vertreten wir Arbeitgeber im Raum Berlin, aber auch deutschlandweit:

  • Arbeitnehmerkündigungen
  • Beratung bei Abmahnungen des Arbeitgebers
  • Beratung in Bezug auf Rechtmäßigkeit von Kündigungen des Arbeitgebers
  • Kündigungsfristen
  • Prüfung und Durchsetzung von Lohnansprüchen
  • Erhebung von Kündigungsschutzklagen
  • Vertretung im Kündigungsschutzverfahren 
  • Überprüfung von Aufhebungsverträgen 
  • Beratung und Durchsetzung in Sachen Abfindung 
  • Prüfung von arbeitsrechtlichen Ansprüchen, wie UrlaubLohnAufhebungsverträgenLohnfortzahlung im Krankheitsfall
  • Verhandlungen vor dem Arbeitsgericht Berlin , dem Landesarbeitsgericht Berlin (und deutschlandweit)
Hinweis

Der Schwerpunkt meiner arbeitsrechtlichen Tätigkeit liegt im Bereich Kündigungsschutz.

Eine Vertretung von Mandanten aus Berlin und Brandenburg erfolgt vor allem vor dem Arbeitsgericht Berlin.

Eine Vertretung und Durchsetzung / Abwehr von arbeitsrechtlichen Ansprüchen ist dabei vor folgenden Gerichten möglich:

  • Arbeitsgericht Berlin
  • Arbeitsgerichte in Brandenburg
  • Arbeitsgerichte in Mecklenburg-Vorpommern
  • Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg
  • Bundesarbeitsgericht (BAG)
Hinweis

Die Vertretung im Arbeitsrecht kann deutschlandweit erfolgen; der Schwerpunkt liegt aber auf die Vertretung vor dem Arbeitsgericht Berlin.

Die Gebühren für mein Tätigwerden richten sich nach dem RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz). Vor der Beauftragung teile ich den Mandanten die Höhe der anfallenden Gebühren mit, so dass dieser entscheiden kann, ob er eine Vertretung im Arbeitsrecht wünscht oder nicht.

Rechtsschutzversicherung im Arbeitsrecht

Falls Sie eine Rechtschutzversicherung für das Arbeitsrecht haben, rechne ich direkt mit dem Rechtsschutzversicherer ab.

Hinweis

Transparenz der Kosten wird seit Jahren in der Kanzlei groß geschrieben.

Nachfolgend beantworte ich häufige Fragen (FAQ) zur Arbeitnehmervertretung in Berlin und Brandenburg.

Hinweis

Klicken Sie einfach auf die Sie interessierenden Fragen.

Wer Fachanwalt für Arbeitsrecht (egal, ob in Berlin oder anderswo) werden will, muss zunächst einen Fachanwaltslehrgang für das Arbeitsrecht besuchen.

Im Rahmen dieses Lehrganges werden theoretische Kenntnisse zum Arbeitsrecht (vom Kündigungsschutzrecht bis zum Betriebsverfassungsrecht und Betriebsrentenrecht) vermittelt. Es sind 3 Klausuren zu schreiben und zu bestehen.

Wird der Fachanwaltslehrgang zum Arbeitsrecht erfolgreich abgeschlossen, muss der zukünftige Fachanwalt für Arbeitsrecht noch einen Antrag bei der Anwaltswaltskammer stellen und hierbei auch praktische Kenntnisse nachweisen (insgesamt 100 Fälle zum Arbeitsrecht in den letzten 3 Jahren (Fachanwaltsordnung); davon wenigstens 50 Gerichtsverfahren vor dem Arbeitsgericht). Rechtsanwalt Martin hat den theoretischen Teil des Fachanwaltslehrganges Arbeitsrecht in Berlin im Jahr 2011/ 2012 erfolgreich absolviert und ist seit 2015 Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin.

Wer als Arbeitnehmer eine Kündigung vom Arbeitgeber erhält, ist zunächst enttäusch und vielleicht sogar etwas geschockt, da man damit nicht gerechnet hat. Viele gekündigte Arbeitnehmer haben sich über Jahre in der Firma stark engagiert und empfinden die Erhalt einer Kündigung als persönliche Abwertung.

Wichtig ist, dass man nach dem Erhalt der Kündigung schnell reagiert und sich durch einen Rechtsanwalt beraten lässt. Dieser wird prüfen, ob Kündigungsschutz besteht und dann – in den meisten Fällen – eine Kündigungsschutzklage erheben.  Gerade, wenn das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) auf das Arbeitsverhältnis Anwendung findet (länger als 6 Monate beschäftigt + mehr als 10 Arbeitnehmer im Betrieb) sind die Chancen des Arbeitnehmers sich erfolgreich gegen die Kündigung zu wehren bzw. eine Abfindung zu verhandeln, ganz gut.

Als Arbeitnehmer sollte man wissen, dass eine krankheitsbedingte Kündigung (personenbedingte Kündigung) für den Arbeitgeber oft schwer durchzusetzen ist.

Viele dieser Kündigungen wegen einer Erkrankung des Arbeitnehmers sind unwirksam. Dies nützt dem Arbeitnehmer aber nur, wenn er eine Kündigungsschutzklage einreicht, da ansonsten die Kündigung nach Ablauf der 3-Wochenfrist nach § 7 des Kündigungsschutzgesetzes wirksam wird (Wirksamkeitsfiktion).

Diese “Kündigungsart” kommt in der Praxis seltener vor als die betriebsbedingte oder die verhaltensbedingte Kündigung. Dieses Wissen nützt aber nichts, wenn der Arbeitnehmer sich nicht gegen die Kündigung des Arbeitgebers wehrt und Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht Berlin erhebt.

Häufige Fehler des Arbeitgebers bei krankheitsbedingter Kündigung sind:

  • kein BEM (betriebliches Eingliederungsmanagement) durchgeführt
  • keine negative Prognose absehbar
  • kein ausreichend langer oder häufiger Krankheitszeitraum
  • kein Anstieg der Krankentage in den letzten 3 Jahren
  • ausgeheilte Erkrankungen/ Erkrankungen der Kinder des AN nicht herausgenommen

Viele Arbeitnehmer sind sich nicht sicher, wie sie sich verhalten sollen, wenn der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis gekündigt hat.

Soll man selbst vor dem Arbeitsgericht Berlin Kündigungsschutzklage einreichen oder lieber über einen Fachanwalt für Arbeitsrecht die Klage einreichen?

Wer selbst als Arbeitnehmer gegen die Kündigung (betriebsbedingte, personenbedingte oder verhaltensbedingte Kündigung) eine Kündigungsschutzklage in Berlin erhebt, der verzichtet auf die Erfahrung und die Fähigkeiten eines auf das Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalts. Bei Einschaltung eines Arbeitsrechtsanwalts kann sich die Erfolgsquote in Bezug auf die Zahlung einer Abfindung erheblich erhöhen.

Trotzdem macht es manchmal keinen Sinn das Verfahren über einen Rechtsanwalt zu betreiben. Da dies dann nicht wirtschaftlich sinnvoll wäre. Denn die Anwaltskosten muss der Mandant selbst zahlen, egal,ob er gewinnt oder verliert.

Fälle, bei denen das Einreichen einer Kündigungsschutzklage ohne Anwalt Sinn macht, können z.B. sein:

  • Kleinbetrieb oder Kündigung in Wartezeit
  • kurzes Arbeitsverhältnis
  • geringer Verdienst (geringfügig beschäftigte Person)

Viele Arbeitnehmer meinen, dass sie bei jeder Kündigung des Arbeitgeber einen Anspruch auf Zahlung einer Abfindung haben.

Oft besteht der Irrtum, dass automatisch mit der Abwehr der Kündigung des Arbeitgebers durch die Erhebung einer Kündigungsschutzklage, eine Abfindung durch den Arbeitgeber gezahlt werden müsste. Dies ist aber nicht so.

Nur ganz selten besteht ein Anspruch auf Zahlung einer Abfindung des Arbeitnehmers gegen den Arbeitgeber.

Mehr erfahren Sie, u.a. auch über die Abfindungshöhe in Berlin und über die Abfindungsformel beim Arbeitsgericht Berlin und über die Versteuerung der Abfindung.

Was machen, wenn der Arbeitslohn aussteht?

Wichtig ist ,dass man als Arbeitnehmer nicht zu lange wartet und zügig die Lohnklage vor dem Arbeitsgericht Berlin erhebt. Der Grund dafür ist der, dass sich oft in Arbeitsverträgen sogenannte Ausschlussfristen befinden, die den Lohn z.B. innerhalb von 3 Monaten nach Fälligkeit verfallen lassen können. Diese Fristen müssen beachtet werden.

In vielen Tarifverträgen sind die Fristen sogar noch kürzer (BRTV-Bau = 2 Monte).

Anwalt A. Martin – Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin

Marzahner Promenade Nr. 22
12679 Berlin

Tel.: 030 74 92 3060
Fax: 030 74 92 3818
E-Mail: info@rechtsanwalt-arbeitsrecht-in-berlin.de

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Termine nach telefonischer Vereinbarung.

Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin
Öffnungszeiten der Kanzlei
Montag bis Freitag 08:00 Uhr bis 1800 Uhr

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Es kommt darauf an. Der Aufhebungsvertrag beendet das Arbeitsverhältnis zu einem vereinbarten Zeitpunkt, oft auch in Verbindung mit Zahlung einer Abfindung.

Es droht dabei aber fast immer eine Sperre der Agentur für Arbeit. Dies ist der Nachteil.

Trotzdem kann es manchmal sinnvoll sein einen Aufhebungsvertrag mit dem Arbeitgeber zu schließen, wenn man so eher aus dem Arbeitsverhältnis als durch eigene Kündigung herauskommt und eine bessere Stelle bei einem anderen Arbeitgeber antreten möchte.

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