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ARBEITGEBERVERTRETUNG IM ARBEITSRECHT IN BERLIN UND BRANDENBURG

Arbeitgebervertretung in Berlin
Ich vertrete als Fachanwalt für Arbeitsrecht seit Jahren Arbeitgeber in Berlin und Brandenburg in arbeitsgerichtlichen Verfahren, vor allem vor dem Arbeitsgericht Berlin und den Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt dabei auf die Beratung und gerichtliche Vertretung bei Kündigungen im Kündigungsschutzverfahren.

VERTRETUNG VON ARBEITGEBERN BEI KÜNDIGUNG UND ABFINDUNG

Gerade die Vertretung von Arbeitgebern im arbeitsgerichtlichen Verfahren vor dem Arbeitsgericht Berlin erfordert besondere Kenntnisse und Verständnis in Hinblick auf betriebswirtschaftliche Belange und Notwendigkeiten. Dem Arbeitgeber wird z.B. der Kündigungsschutzprozess vom Arbeitnehmer aufgezwungen; er muss diesen nun wirtschaftlich sinnvoll führen.

Gütetermin und Abfindung vor dem Arbeitsgericht

Da sich viele Arbeitgeber selbst – zumindest im Gütetermin vertreten – kommt es häufig dort – auf der Arbeitgeberseite – zu taktischen Fehlern. Dabei wird übersehen, dass die meisten Arbeitnehmer – gerade bei eingereichten Kündigungsschutzklagen – gar nicht mehr beim Arbeitgeber weiterbeschäftigt werden wollen. Dieser Umstand kann, wenn man dies geschickt nutz, zum Vorteil des Arbeitgebers im Prozess genutzt werden.

FACHANWALT FÜR ARBEITSRECHT A. MARTIN – BERLIN - Prenzlauer Berg

Eine Beratung durch einen auf das Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt ist für den Arbeitgeber bereits vor Ausspruch einer Kündigung sinnvoll .

Rechtsanwalt Martin steht Arbeitgebern aus Berlin und Brandenburg gern für eine Rechtsberatung zur arbeitsrechtlichen Themen zur Verfügung und berät in seiner Arbeitsrechtskanzlei (Zweigstelle) in Berlin Prenzlauer Berg.

Warum eine Beratung in der Arbeitsrechtskanzlei von Rechtsanwalt Andreas Martin wahrnehmen?

Die anwaltliche Beratung und Vertretung von Arbeitgebern im Arbeitsrecht setzt eine Spezialisierung auf das Arbeitsrecht voraus:

  1. Rechtsanwalt Martin ist auf das Arbeitsrecht spezialisiert und hat die besondere Qualifikation eines Fachanwalts für das Arbeitsrecht.

  2. 18 Jahre Erfahrung als Anwalt in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg.

  3. Überwiegende anwaltliche Tätigkeit vor dem Arbeitsgericht Berlin.

  4. Großteil der arbeitsgerichtlichen Verfahren sind Kündigungsschutzverfahren.

  5. Gute Bewertungen von zufriedenen Mandanten in den sozialen Medien, wie bei anwalt.de oder über Google (GMB).


In welchen Bereichen des Arbeitsrechts vertrete ich Arbeitgeber?

Prozessvertretung vor dem Arbeitsgericht Berlin – bei welchen Arbeitsgerichten noch?

Welche Gebühren fallen für die Prozessvertretung an?

Was sind die häufigsten Fragen ?

Welche Hinweise und News sind wichtig zu wissen?

Beratung durch Fachanwalt für Arbeitsrecht


Hinweis

18 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt - lassen Sie sich vor Ort in meiner Zweigstelle im Prenzlauer Berg beraten.

Rechtsanwalt A. Martin -Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin – Qualifikationen

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin Prenzlauer Berg
Seit dem Jahr 2003 bin ich als Anwalt zugelassen. Mein Studium absolvierte ich zuvor in Berlin an der FU (Freien Universität Berlin). Beim ersten Staatsexamen entschied ich mich für das Wahlfach “Arbeitsrecht“. Darüber hinaus habe ich auch die spezielle Qualifikation eines Fachanwalts für Arbeitsrecht und führe seit Jahren arbeitsgerichtliche Verfahren vor allen in Berlin, vor dem Arbeitsgericht Berlin.

Arbeitsrechtsgebiete

In folgenden arbeitsrechtlichen Mandanten vertrete ich Arbeitgeber:

Hinweis

DER SCHWERPUNKT MEINER ARBEITSRECHTLICHEN TÄTIGKEIT LIEGT IM BEREICH Kündigungsrecht.

anwaltliche Vertretung von Arbeitgebern vor den Arbeitsgerichten

Eine Vertretung von Arbeitgebern und Firmeninhabern aus Berlin und Brandenburg erfolgt vor allem vor dem Arbeitsgericht Berlin.

anwaltliche Vertretung von Unternehmen vor den Arbeitsgerichten

Eine Vertretung und Durchsetzung / Abwehr von arbeitsrechtlichen Ansprüchen ist dabei vor folgenden Arbeitsgerichten möglich:

  • Arbeitsgericht Berlin
  • Arbeitsgerichte in Brandenburg
  • Arbeitsgerichte in Mecklenburg-Vorpommern
  • Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg
  • Bundesarbeitsgericht (BAG)

Hinweis

DIE VERTRETUNG VOR GERICHT IM ARBEITSRECHT ERFOLGT BEI MIR ÜBERWIEGEND VOR DEM ARBEITSGERICHT BERLIN.

Vertretung im Arbeitsrecht u.a. bei ...

Bei der Kündigung des Arbeitnehmers geht es vor allem um die Abwehr einer möglichen Kündigungsschutzklage. Der einfachste und schnellste Weg sind Verhandlungen im Gütetermin vor dem Arbeitsgericht. Eine solche Verhandlung kann auch in eine “Kündigungsrücknahme” führen, um so Druck auf den Arbeitnehmer aufzubauen. Dabei sollte man das Ziel des Arbeitnehmers (Abfindung/ Weiterbeschäftigung) kennen, um so effektiv zu verhandeln. Oft wollen Arbeitnehmer nach einer Arbeitgeberkündigung keine Weiterbeschäftigung mehr. Sie möchten sehr häufig nur noch eine Abfindung und eine gutes Arbeitszeugnis. Eine Abfindung sollte man als Arbeitgeber nicht pauschal vorschlagen, sondern immer abhängig vom eigenen Prozessrisiko. Wenn die Chancen im Kündigungsrechtsstreit für den Arbeitgeber gut sind, sollte man am besten gar keine Abfindung anbieten. Der Arbeitnehmer hat seine Arbeitsleistung ordnungsgemäß zur erbringen. Bei ausstehenden Arbeitslohn muss man wissen, dass man als Arbeitgeber hier nur selten mit eigenen Ansprüchen aufrechnen kann. Die Pfändungsfreigrenzen sind zu beachten. Andererseits hat man als Arbeitgeber bei einer Lohnklage ein geringes Kostenrisiko zu tragen, denn die Anwaltskosten des Arbeitnehmers muss der Arbeitgeber erst ab der 2. Instanz tragen. Der Aufhebungsvertrag ist oft eine Variante, um das Arbeitsverhältnis mit einem Arbeitnehmer zu beenden ohne ein Kündigungsschutzverfahren anschließend führen zu müssen. Hier muss man abwägen, welches Angebot im Auflösungsvertrag wirtschaftlich angemessen ist. Aber auch dazu muss man das Prozessrisiko kennen. Wenn man gute Chancen hat, dass eine Kündigung wirksam sein wird, ist man nicht auf eine einvernehmliche Auflösung als Arbeitgeber angewiesen. Viele Arbeitsverträge werden befristet geschlossen, nicht zuletzt um zu verhindern, dass sich der Arbeitgeber nicht mehr ohne weiteres vom Arbeitnehmer trennen kann. Auch der Eintritt von Sonderkündigungsschutz (z.B. bei Schwangerschaft) kann damit verhindert werden. Trotzdem machen Arbeitgeber dabei häufig Fehler und zwar sowohl beim Abschluss als auch bei der Verlängerung der Befristung.

Hinweis

DIE RECHTSBERATUNG DURCH EINEN SPEZIALISTEN FÜR DAS ARBEITSRECHT KÖNNEN KEINE INFORMATIONEN AUS DEM INTERNET ERSETZEN.

Anwaltsgebühren und Kosten

Die Gebühren für mein Tätigwerden richten sich nach dem RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) oder nach einer Gebührenvereinbarung (Pauschalsatz oder Stundenhonorar). Vor der Beauftragung teile neben dem Prozessrisiko dem Mandanten auch die voraussichtliche Höhe der anfallenden Gebühren mit, so dass dieser entscheiden kann, ob er meine anwaltliche Vertretung in Anspruch nehmen möchte oder nicht. Bei bestehender Arbeitsrechtsschutzversicherung rechne ich in der Regel mit dieser ab.

Rechtsschutzversicherung im Arbeitsrecht

Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung für das Arbeitsrecht haben, rechne ich direkt mit dem Rechtsschutzversicherer ab. Es bleibt dann für den Mandanten nur noch die Selbstbeteiligung (meist sind dies € 150,00) zu zahlen. Bei jedem Rechtsschutzversicherer besteht freie Anwaltswahl. Der Mandant kann sich von daher den Rechtsanwalt aussuchen.

FAQ zur Arbeitgebervertretung im Arbeitsrecht

Wie wird man Fachanwalt für Arbeitsrecht?

Wer Fachanwalt für Arbeitsrecht (egal, ob in Berlin oder anderswo) werden will, muss zunächst einen Fachanwaltslehrgang für das Arbeitsrecht besuchen. Im Rahmen dieses Lehrganges werden theoretische Kenntnisse zum Arbeitsrecht (vom Kündigungsschutzrecht bis zum Betriebsverfassungsrecht und Betriebsrentenrecht) vermittelt. Es sind 3 Klausuren zu schreiben und zu bestehen. Wird der Fachanwaltslehrgang zum Arbeitsrecht erfolgreich abgeschlossen, muss der zukünftige Fachanwalt für Arbeitsrecht noch einen Antrag bei der Anwaltswaltskammer stellen und hierbei auch praktische Kenntnisse nachweisen (insgesamt 100 Fälle zum Arbeitsrecht in den letzten 3 Jahren (Fachanwaltsordnung); davon wenigstens 50 Gerichtsverfahren vor dem Arbeitsgericht). Rechtsanwalt Martin hat den theoretischen Teil des Fachanwaltslehrganges Arbeitsrecht in Berlin im Jahr 2011/ 2012 erfolgreich absolviert und ist seit 2015 Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin.

Was ist bei der Vertretung von Arbeitgebern vor dem Arbeitsgericht zu beachten?

Die Vertretung von Arbeitgebern außergerichtlich oder vor dem Arbeitsgericht z.B. in Berlin ist etwas komplett anderes als Arbeitnehmervertretung. Der Arbeitgeber verfolgt andere Interessen und hat auch andere Möglichkeiten gegenüber dem Arbeitnehmer zu reagieren (z.B. “Kündigungsrücknahme”). Trotzdem darf man nicht vergessen, dass es in der Regel etwas schwieriger ist die Interessen z.B. im Kündigungsschutzverfahren des Arbeitgebers durchzusetzen als die Interessen des Arbeitnehmers. Der Arbeitnehmervertreter sucht einfach Fehlern, was meist nicht besonders schwierig ist, während der Arbeitgebervertreter auch schon vor der Kündigung beraten und auf mögliche Fehlerquellen hinweisen muss.

Was kann ein Anwalt nach Erhalt einer Kündigungsschutzklage nebst Gütetermin für mich als Arbeitgeber tun?

Von der erhobenen Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers erfährt der Arbeitgeber recht schnell. Meist bekommt er diese vom Gericht zusammen mit dem Gütetermin schon 1 Woche nach Erhebung zugestellt, so jedenfalls beim Arbeitsgericht Berlin. Den Gütetermin im Kündigungsschutzverfahren sollte der Arbeitgeber nicht allein wahrnehmen, sondern sich anwaltlich vertreten lassen. Ob und wenn ja, wie hoch, eine Abfindung hier angeboten werden sollte, hängt u.a. vom Prozessrisiko ab. Dieses kann in der Regel nur der Anwalt abschätzen. Auch verfügt dieser über langjährige Erfahrung und weiß, wie Arbeitnehmer in bestimmen Situation reagieren und verfügt über entsprechendes Verhandlungsgeschick.

Was wird von Arbeitgebern oft bei der Abwehr einer Lohnklage falsch gemacht?

Viele Arbeitgeber meinen, dass man bei der Abwehr von Klagen auf Arbeitslohn mit eigenen Forderungen/ Schadenersatzforderungen komplett aufrechnen könne. Dies ist häufig – wegen der Pfändungsfreigrenzen vom Arbeitseinkommen – nicht der Fall. Die Lösung ist dann die Widerklage. Selbst wenn diese nicht immer erfolgreich ist, schafft diese doch Verhandlungsmasse. Auch werden oft Ausschlussfristen nicht von der Arbeitnehmerseite beachtet, so dass auch schon Lohn verfallen sein kann.

Ist der Aufhebungsvertrag oder Kündigung der besser Wege, um ein Arbeitsverhältnis zu beenden?

Es kommt darauf an. Der Aufhebungsvertrag verhindert – wenn er richtig formuliert ist – weitere Streitigkeiten über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses und eine spätere Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers. Zu beachten ist aber, dass viele Arbeitnehmer keinen Aufhebungsvertrag schließen wollen, da fast immer eine Sperre der Agentur für Arbeit droht. Das heißt, dass der Arbeitgeber hier oft dem Arbeitnehmer eine relativ hohe Abfindungssumme anbietet. Dies ist aber nicht in jedem Fall notwendig. Entscheidend ist dabei das Prozessrisiko eines möglichen Kündigungsschutzverfahren für den Fall des Ausspruchs einer Kündigung.

Welche Klauseln im Arbeitsvertrag sind besonders wichtig?

Auch hier kommt es auf den Einzelfall an. Allerdings sollte der Arbeitgeber im Arbeitsvertrag eine wirksame Ausschlussklausel vereinbaren, so dass der Arbeitnehmer nicht nach langer Zeit noch mit Nachforderungen beim Lohn etc kommen kann. Wichtig ist aber, dass der Mindestlohn nicht ausgeschlossen werden kann. Trotzdem sollte jeder Arbeitsvertrag eine wirksame Verfallklausel enthalten. Auch sollte man die Anwendung von § 616 BGB ausschließen, so dass der Arbeitnehmer bei persönlicher Verhindung keinen Lohnanspruch hat.